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Reformationsjubiläum

Veröffentlicht am 13.01.2017

Schon 1984 war mal ein Jubiläumsjahr, damals zum 500. Geburtstag von Ulrich Zwingli. Bei dieser Gelegenheit hatte ich mich entschieden, wie seinerzeit Zwingli 1519 in Zürich, mit der fortlaufenden Auslegung des Matthäusevangeliums anzufangen.

Und zwar begann ich wirklich mit dem Stammbaum Jesu ganz am Anfang des Matthäusevangeliums. Beim Wiederlesen sehe ich: Das war eigentlich noch ganz gut - und überhaupt noch nicht veraltet, auch zum Reformationsjubiläum 2019 durchaus aktuell.

Zudem muss ich mich im Nachhinein nun doch nicht mehr so sehr darüber wundern, dass die gut- bis grossbürgerlichen und einflussreichen Leute meiner damaligen Gemeinde meine Verkündigung überhaupt nicht schätzen wollten - in der Mehrheit, viele jüngere und kritischere und eher "linke" Leute aber schon.

Warum? - Urteile halt selber ... ob es sozialistisch oder noch etwas Schlimmeres ist, oder doch einfach Verkündigung des Evangeliums nach bestem Wissen und Gewissen. Auf jeden Fall habe ich wegen dieser lectio continua das Matthäusevangelium und darin dann besonders auch die Bergpredigt sehr intensiv studiert und bin dabei auf für mich hochinteressante Erkenntnisse gestossen.

Zur erwähnten, neu überarbeiteten Predigt zu Mt. 1,1-17 geht es hier.

Zum Thema "Bergpredigt" siehe auch "Etwas Neues zur Struktur der ... "