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Publikation von theologischen Arbeiten

 

Der Wissenschaftsbetrieb scheint mir ein ziemlich geschlossener Zirkel zu sein, in welchem "Nonames" gar nicht gerne zugelassen werden. Die Publikationen auf dieser Seite sollen dazu dienen, neue und andere wissenschaftlich begründete Gedanken und Ideen trotzdem - wenigstens theoretisch - für einen grösseren Kreis von Interessierten greifbar zu machen.

 

Die Bergpredigt nach Matthäus

adäquat verstehen

Eine Untersuchung ihrer literarischen Struktur

Kurze, leicht lesbare Einführung und Auslegung zur Bergpredigt, mit einer teilweise neuen These zu ihrer literarischen Struktur.

Ich habe meinen Artikel zu einem kleinen Büchlein ausgebaut. Der Inhalt ist hier als PDF zu lesen.

Hier geht's zum PDF

Exegetisches zum Neuen Testament

Zum Aufbau und zur literarischen Struktur der Bergpredigt habe ich einen Vorschlag oder einen Diskussionsbeitrag zu machen, der meines Wissens neu ist.

 

Aber lässt sich zum Aufbau, zur literarischen Struktur und zur Exegese der Bergpredigt überhaupt noch etwas Neues sagen? Es könnte ja sein, dass doch noch nicht alles an diesem berühmten Text in Mt 5-7 entdeckt und dann auch bekannt gemacht worden ist. Besonders die Erforschung literarischer Strukturen in biblischen Texten scheint mir in der deutschen Theologie nur von sehr marginalem Interesse zu sein. In wissenschaftlichen Zeitschriften konnte ich meinen Beitrag zur Bergpredigt bisher nicht "unterbringen". Die Zeitschrift für Theologie und Kirche hat mir immerhin ein Feedback gegeben:

"Leider muss ich Ihnen mitteilen, dass er für einen Abdruck nicht in Frage kommt, so interessant auch die Fragestellung ist. Der Gutachter weist darauf hin, dass der Vorschlag zur Struktur der Bergpredigt nicht mit internen Textsignalen begründet wird, sondern mit subjektiven inhaltlichen Erwägungen."

Eigentlich scheint es mir unvermeidlich zu sein, dass der Aufbau oder die Struktur eines Textes inhaltlich begründet ist, wie sonst? Heisst das nicht im Klartext, dass nur Literarkritik, Quellenscheidung und die Analyse einzelner Apophtegmata interessiert. Zur literarischen Struktur könnte ja jeder sagen, was er will. Aber ist das so, oder nicht vielmehr nur ein leider vernachlässigter Bereich, in welchem man sich bei der Beurteilung daher etwas unsicher fühlt. Wenn man dem folgt, was alle schon gesagt und gedacht haben, kann man schliesslich kaum Fehler machen, denkt man.

Zum neuen Beitrag geht es hier:

Etwas Neues zur Struktur der Bergpredigt und ihrer Auslegung  -   pdf